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“Gefällt mir nicht”: Bärendienst - Datenschutz

Heute muss ich ausnahmsweise mal gegen einige meiner Kollegen wettern, vor allem die aus Schleswig Holstein, deren Arbeit ich ansonsten sehr schätze.

Was soll der Bohei rund um den “Gefällt mir” und ähnliche Buttons von Facebook & Co. Nicht dass ich etwa ein Fan von Facebook wäre, aber ist die Streiterei um den “Gefällt mir Button” nicht im Grunde ein Kampf gegen Windmühlen? Haben wir nicht bedeutendere Aufgaben zu lösen in Sachen Datenschutz? Wenn so ein Button ein Problem darstellt und jetzt selbst kleine Webseitenbetreiber angegangen werden, dann müßten wir das Internet am besten gleich begraben.

Ich sehe schon wieder ganze Bataillione von Abmahnvereinen, die sich auf jede beliebige Webseite stürzen und schauen ob da ein derart böser Button enthalten ist und dann: Na, Sie wissen schon. Wir leisten dem Datenschutz damit einen Bärendienst. Beliebt werden wir uns damit nicht machen, zumal nicht einmal rechtlich geklärt ist, ob der Button zulässig ist oder nicht. Zu verhindern ist er als solcher eh nicht, da der Betreiber nicht in Deutschland sitzt. Und sich jetzt möglicherweise in eine Prozesslawine mit 10-tausenden Webseitenbetreibern zu begeben und möglicherweise auch noch zu unterliegen, kann doch nicht allen Ernstes Aufgabe des Datenschutzes sein.

Wir sollten die Ressourcen lieber dazu verwenden, mehr “Aufklärung” zu betreiben und den Leuten nahezulegen das Thema Privatsphäre und IT-Sicherheit etwas ernster zu nehmen und darauf zu achten, welche Dienste man nutzt und welche Informationen man freigibt. Wenn man sich schon auf die Suche nach Lücken im Datenschutz machen will, dann würde ich vorschlagen, eher danach zu forschen, welche Unternehmen in Deutschland denn den Datenschutz ordnungsgemäß umsetzen. Dazu würde es genügen, sich für ein verpflichtendes Datenschutz-Audit einzusetzen, wie es das BDSG eigentlich vorgibt. Damit machen wir uns sicher auch nicht unbedingt beliebt, aber dem Datenschutz wird dann endlich so genüge getan, wie es bereits seit Jahren der Fall sein müßte.

Also liebe Kollegen, laßt diesen Blödsinn einfach bleiben und konzentriert Euch auf die Dinge, die uns wirklich weiter bringen!

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E-Call - Segen oder Fluch?

Die EU will wieder einmal gehörig in unsere Freiheit eingreifen. Sie will ab 2015 in Neuwagen verpflichtend E-Call einführen. Mit diesem System soll die Sicherheit der Fahrer im Fall von Notfällen erhöht werden. Das System kontaktiert im Falle spezifischer Notfälle (z.B. Auslösen des Air-Bags) automatisch die nächstegelegne Notrufzentrale, die dann angeblich schneller reagiert und einen Rettungswagen schickt..

Was ist davon zu halten. Abgesehen davon, dass die Idee an sich vielleicht gar nicht mal so schlecht ist, ist sie dennoch kaum praxistauglich. Ich möchte nicht wissen, wie viele Fehlalarme ausgelöst werden und die Krankenwagen umsonst rausmüssen. Desweiteren werden die Rettungsdienste an sich auch nicht schneller. Wenn ein Wagen im Einsatz ist, muss der nächste (weiter entfernte) ran, usw. Von den Betriebskosten eines solchen Systems gar nicht erst zu reden. Da wäre ein Ausbau des Rettungswesens sicher die bessere Investition, zumal dann auch Menschen ohne Auto davon profitieren würden.

Aus Sicht des Datenschutzes ist aber sicher entscheidend, dass hier natürlich vermutlich etwas ganz anderes dahintersteckt. Die installierten Chips werden mit Sicherheit zur Erstellung von Bewegungsprofilen genutzt und dass ist wöhl kaum im Sinne des freiheitsliebenden Bürgers. Datenschützer sollten sich schon einmal schon einmal in Stellung bringen. EU-Bürokraten machen niemals Pause (Büroraten allgemein).

Sollte das Ganze wirklich Pflicht werden, werde ich, dfalls ich nach 2015 einen Neuwagen kaufe, dafür sorgen, dass der Chip deaktiviert wird und dies akribisch prüfen. Es ist vermutlich ohnehn eine gute Idee, sein Fahrzeug dahingehend gründlich zu untersuchen. Wer weiß, vielleicht ergibt sich daraus noch ein lukatives Geschäftsfeld …

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Info: Neue Mitgliedschaften

Aktuell teile ich hiermit mit, dass ich nunmehr Mitglied in 2 Organisationen bin und zwar der

Deutschen Sachverständigengesellschaft (DESAG)

desag-logo.jpg

und im Zuge dessen dem

Berufsfachverband für das Sachverständigen- und Gutachterwesen (BSG e.V.)

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EDV/IT- & Bewertungssachverständiger (Gutachter)

Ab sofort nehme ich offiziell meine Tätigkeit als EDV/IT- & Bewertungssachverständiger auf (DESAG zerfizifiert). Als Sachverständiger übernehme ich dementsprechend im angesprochenen Bereich Gutachten folgender Art:

- Wertgutachten (z.B. EDV-Systeme, Unternehmensbewertung, Sanierungsgutachten)

- Schadensgutachten

- Schiedsgutachten

Freiberufler, Unternehmen aber auch Private können mich also ab sofort als Gutachter beauftragen.

In der nächsten Zeit werde ich zu dieser Thematik einige Beiträge hier im Blog einstellen. Auch meine Webseiten http://www.lressmann.de/ und http://www.infodatenschutz.com/ werden entsprechend erweitert.

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Nicht mehr im BvD!

Da ich den Weg des Verbandes, dem ich seit einigen Jahren angehöre, nicht mehr mittragen kann, habe ich den Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. zum 31.12.2010 verlassen und alle diesbezüglichen Hinweise darauf in meinen Internet-Präsenzen entfernt. 2011 werde ich mich vermutlich einem anderen Verband anschließen, der auch wesentlich größer ist. Ich werde aber diesmal genauer prüfen, an wen ich mich da binde.

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Wo isser denn, …

… der Anschlag? Mal wieder etwas Zeit zum stänkern. Da war doch was. Wenn ich mich recht entsinne, wollte doch der böse Abdul gegen Ende November Deutschland ausbomben. Es gäbe zumindest sichere Hinweise darauf. Das alles mit ernster Mine über die Mainstreammedien vorgetragen.

Ich will die Sache nicht verharmlosen, aber sorry, ernstnehmen kann ich diese Sicherheitsfanatiker schon lange nicht mehr. Und vor Abdul habe ich auch keine Angst. Ich habe Angst vor nichts und vor niemandem. Es war doch klar, dass die Sicherheitsfantiker wieder mal versuchten, uns von der Notwendigkeit der gerade vom Verfassungsgericht gekippten Vorratsdatenspeicherung zu überzeugen. Und sie werden es wieder tun, wieder und wieder. Solange, bis der totale Überwachungsstaat installiert ist.

Und diesmal geht es wohl offenbar auch darum, von der katastrophalen Situation des Finanzsystems abzulenken. Aber auch das scheint zunehmend nicht mehr zu gelingen. Es bedarf keines Anschlages, um die westliche Welt zu ruinieren, es genügt eine Anzahl unfähiger Politiker, die die freiheitliche Gesellschaftsordung (die schon seit längerem Schaden genommen hat) den Banken zum Fraß vorwirft. Das ist, nebenbei bemerkt, auch der einzige Grund weshalb am maroden Euro festgehalten wird. Aber das ist ein anderes Thema.

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Vorratsdatenspeicherung ade!

Nun hat das Bundesverfassungsgericht wie erwartet sein Urteil gefällt und die unselige Vorratsdatenspeicherung zu Fall gebracht. Die Bundesregierung (oder besser die Vorgängerregierung) und die Sicherheitsfanatiker haben damit eine schwere Schlappe erlitten. Nicht zum ersten Mal, und das ist gut so! Ich bin ja von Anfang an gegen die Vorratsdatenspeicheurng zu Felde gezogen und damit ist mein Jubel verständlich.

Allerdings sage ich allen, die sich zurecht darüber freuen: Das war nur eine Schlacht, eine entscheidende zwar, aber der Krieg gegen den freien Bürger ist nach wie vor in vollem Gange. Die Sicherheitsfanatiker und Menschenschinder stehen bereits wieder Gewehr bei Fuß und wollen dem Bürger allen Ernstes weiß machen, dass nunmehr dem Vertrechen Tür und Tor geöffnet sei. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Leute, die selbst das Gesetz wissentlich und millionenfach brechen, haben Angst vor Verbrechern. In Wirklichkeit haben sie nur Angst um ihre Macht und ihr Geld. Infolgedessen, werden sie alles daransetzen, so schnell wie möglich ein “neues” Gesetz auf den Weg zu bringen. Wir müssen hier weiter sehr wachsam sein, denn die Sicherheitshysteriker müssen ja die Veratwortung für diesen Supergau nicht selber tragen.

Zumindest die finanzellen Auswrkungen dieses Desasters müssen jetzt die Steuerzahler tragen, denn die Telekommunikationswirtschaft fordert nun etwa 1 Mrd. EUR vom Staat für die Löschung der Daten. Und der traurige Witz ist: Der Steuerzahler hat als Kunde der Wirtschaft für den Aufbau der Überwachungsmaschinerie bereits bezahlt. Dieses Thema ließe sich endlos fortsetzen, aber ich lasse das lieber, sonst ist die Freude gleich wieder dahin …

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Die Büchse der Pandora ist geöffnet!

Mit dem Ankauf der Steuer-CDs hat nunmehr der Staat die Büchse der Pandora endgültig geöffnet und sein “wahres” Gesicht gezeigt. Bürgerrechte und die Bewahrung der rechtsstaatlichen Ordnung bedeuten im nichts. Vor allem nicht, wenn er sich als moderner Robin Hood aufspielen kann und meint, etwas Geld in seine maroden Kassen spülen zu können. Der Zweck heiligt die Mittel lautet das Motto. Steuerhinterziehung ist das schlimmste Verbrechen überhaupt (Steuerverschwendung, Betrug und Untreue dagegen ausdrüklich geheiligt). Datenschutzvergehen, Diebstahl und Hehlerei und in absehbarer Zukunft sicher auch noch Mord werden vom Staat gedeckt. Schlimmer noch, mit unseren Steuergeldern werden Diebe, Hehler und sonstige Verbrecher auch noch fürstlich entlohnt. Da gewinnt der Aussprch der “spätrömischen Dekadenz” doch gleich an besonderder Bedeutung. Es war in der Geschichte immer und stets die verlotterte Staatsmoral ihrer jeweiligen Mandatsträger und Herrscher, die die Kulturen in den Abgrund geführt haben. Das wird auch diesmal wieder so sein und ist bereits in vollem Gange.

Doch was bedeutet der Ankauf der Steuer-CDs denn nun für die Praxis von Unternehmen und Freiberuflern? Nun, diese werden sich den Themen Datenschutz und IT-Sicherheit wesentlich intensiver zuwenden müssen als bisher, und zwar umso mehr, je mehr sensible Daten sie verarbeiten. Vor allem Steuerberater und Rechtsanwälte werden neben Banken und Vermögensverwaltern besondere Sorgfalt an den Tag legen müssen. Denn das Signal des Staates ist eindeutig: Ich spreche Dich (den Dieb, Hehler, usw.) von allen Sünden frei, ja ich werde Dich fürstlich entlohnen, solange Du mir nur hilfst, meine Kassen zu füllen.

Die Aufgaben, die da betriebsintern in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit zu erfüllen sind, sind Legion. Auch, wenn Sie dazu evtl.nicht verpflichtet sind, sind sind Sie gut beraten, rechtzeitig einen Experten beizuziehen, der Sie bei dieser Aufgabe unterstützt. Wenn das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen ist, wird es zu spät sein. Sie können Ihre Steuerberatungspraxis, Anwaltspraxis, usw. nämlich schließen, wenn eine Daten-CD Ihrer Mandantschaft das Haus verläßt. Und schlimmer noch: Man wird Sie für diesen Diebstahl auch noch persönlich in die Haftung nehmen und Schadenersatzforderungen Ihrer werten Mandantschaft werden folgen. Also werden Sie aktiv!

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Gratis-Report: Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen

Mein Schwarzbuch “Projektvermittler” ist nunmehr online gegangen und kann ab sofort kostenlos von meiner Webseite www.lressmann.de heruntergeladen werden. Es trägt den Titel: “Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen”. Da auch immer mehr Datenschutzprojekte über Projektvermittler und Agenturen besetzt werden, gehört das Thema durchaus in dieses Blog. Externe Datenschutzbeauftragte sollten dieses eBook unbedingt lesen. Ihnen werden die Augen aufgehen!

Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen

Der Insider-Report deckt die Missstände bei der Vermittlung von Freiberuflern schonungslos auf.
Diesen Gratis-Report sollten im Projektgeschäft tätige Freiberufler (wie IT-/SAP-Berater, Projektmanager, Interimsmanager, usw.) unbedingt gelesen haben, um nicht in eine der zahlreichen Fallen, die man ihnen stellt, hineinzutappen und böse auf die Nase zu fallen.

Der Insider-Report ist geschrieben:

- Für alle, die wissen wollen, was am Freiberufler-Markt wirklich los ist.
- Für Freiberufler, die wissen wollen, was sie gegen die miesen Tricks tun können.
- Für Freiberufler, die schon lange mit dem Gedanken spielen, lieber selbst zu akquirieren.
- Für Endkunden, die wissen wollen, was hinter den Kulissen los ist.
- Für alle, die mithelfen wollen, die unhaltbaren Zustände zu beseitigen.
- Für Berufseinsteiger, die sich lieber vorher informieren, bevor sie auf die Nase fallen.
- Für alle, die gerne Enthüllungsgeschichten lesen.

Weitere Hinweise zum Insider-Report “Die Tricks der Projektvermittler und Agenturen” finden Sie hier:

http://www.lressmann.de/reportfreiberufler_projektmarkt/report_freiberufler_projektmarkt-akquise.htm

Und hier können Sie Ihr persönliches Exemplar der “Tricks der Projektvermittler und Agenturen” zum kostenlosen Download anfordern:

http://www.lressmann.de/reportfreiberufler_projektmarkt/bestellung-report.htm

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Privatsphären-Fundamentalist

Es wird immer doller. Selbst die Mainstrem-Medien, die ja ansonsten jeden Datenschutz-Skandal schon allein wegen der Auflage ausschlachten bis zum geht nicht mehr, haben damit begonnen, Datenschützer zu verunglimpfen. Im Kommentar einer großen deutschen Tageszeitung hinter der immer kluge Köpfe sitzen, las ich kürzlich etwas von “Privatsphären-Fundamentalisten”. Gemeint waren damit offenbar Datenschützer, die gegen übertriebene Sicherheitsmaßnahmen, Totalüberwachung und Vorratsdatenspeicherung zu Felde ziehen. Und übrigens das Recht auf Privatspäre als Basis für ihr Tun als Grundlage haben.

Wie weit sind wir gekommen? Datenschützer und Menschen, die die Grundrechte verteidigen, werden mit solchen Begriffen auf die gleiche Stufe gestellt wie Terroristen. Das ist ein starkes Stück. Das soll unabhängiger Journalismus sein? Offenbar werden mittlerweile auch die Kommentare aus Pressemitteilungen der Parteizentralen abgeschrieben. Und wenn Datenschützer Privatsphären-Fundamentalisten sind, dann sind Journalisten Meinungs-Fundamentalisten. Man könnte auch sagen Schreiberlinge, die die grundgesetzliche Ordnung zunehmend untergraben.

Mittlerweile komme ich immer mehr zu dem Schluss, dass das Internet inzwischen eine der wenigen Möglichkeiten darstellt, an unabhängige Informationen ohne Manupulations-Absicht zu kommen. Vorausgesetzt, die Seiten werden nicht von den gleichen Leuten betrieben, die hinter den Mainstrammedien stehen. Es klingt paradox: Das Medium, bei dem man am genausten in Sachen Datenschutz und Privatsphäre hinschauen muss, ist gleichzeitig das unabhängigste und ehrlichste. Deswegen wird es ja auch so häufig diffamiert und der Staat versucht zunehmend Einfluß darauf zu nehmen. Die Mächtigen haben Angst, die Menschen nicht mehr so wie in der Vergangenheit manipulieren zu können. Und die Finanziers, die in Wirlichkeit hinter der Politik,  stehen fürchten um ihren Reichtum, der nur allzu häufig durch Manipulation der Massen entsteht.

Aber der Rohrkrepierer “Schweinegrippen-Impfung” (geplant war die Massen-Impfung der gesamten Bevölkerung aber nur knapp 10 % haben sich trotz massivem Medienterrors manipulieren sprich impfen lassen) macht irgendwie Hoffnung. Eine kleine Hoffnung, aber immerhin. Es ist die Hoffung, dass die Bevölkerung langsam aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und sich bewusst gegen Medien und Politik stellt. Das Leben endlich selbst in die Hand nimmt. Aber der Weg ist noch weit.

Ich bin also gerne ein Privatsphären-Fundamentalist. Die Freiheitliche Ordnung und meine Rechte als freier Bürger werde ich immer und stets verteidigen, bis zum allerletzten Atemzug. Ob es den Politikern und Schreiberlingen der Mainstreammedien nun paßt oder nicht!